Endometrium-Scratching und Erfolgsaussichten

 

 

 

 

Heutzutage vorschlagen wir den Patientinnen die Verwendung vor dem Embryo-Transfer so genannter Methode von „Endometrium-Scratching“.

 

 

 

Erläuterung:

 

Um den Erfolg mit der Eizellspende-Methode zu erreichen es muss vor allem bei der Patientin eine gute Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) sein.

 

Das ist besonderes wichtig für die Patientinnen, die sind vor der Menopause oder schon in der Menopause und trotzdem wollen schwanger werden. Sie müssen vor allem eine gute Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) haben.

 

Verschiedene Studien und die unsere eigene Erfahrung in der Klinik Gravita bestätigen, dass das leichte Anritzen der Gebärmutterschleimhaut am Anfang der Blutung oder kurz vor der Blutung die Qualität der Gebärmutterschleimhaut und die Implantationschancen während Eizellspende-Transfer signifikant verbessert.

 

 

Praktisch seht das so aus: am Anfang der Blutung oder kurz vor dem Anfang der Blutung zärtlich verletzten wir örtlich die Oberfläche der Gebärmutterschleimhaut mit der Hilfe des entsprechendes gynäkologischen Gerätes.

 

 

Eine Reaktion auf eine Reize ist eine Entzündung. Solche örtliche Entzündung ist sehr günstig für den weiteren Ausbau der Gebärmutterschleimhaut.

Die Gebärmutterschleimhaut bekommt viel mehr Blut und baut sich viel besseres aus.

 

 

In solchem Fall die Gebärmutterschleimhaut baut sich bis die entsprechende Dicke und ist 3-schichtig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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