Was entscheidet über das, dass der Embryo-Transfer bei der Eizellspende-Methode ist wirksam?

 

In welchem Moment der Behandlung bei der Eizellspende-Methode macht man den wirksamsten Embryo-Transfer um die höchste Chance des Erfolgs bekommen?

 

 

Erste, einfache Antwort ist, selbstverständlich, dass man macht den Transfer, wenn die Embryonen im Labor erreichen so genannte Blastozyste-Phase, das heißt sie sind kultiviert bis den 5.- oder 6.Tag ab dem Moment der Befruchtung.

 

Aber ob es ist so wirklich?

 

Und ob die Entwicklung der Embryonen spielt die wichtigste Rolle?

 

Oder es gibt noch andere Faktoren, die haben einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg zu erreichen?

 

Also nehmen wir uns jetzt diese Thema genauer unter die Lupe.

 

 

 

Wie seht die Behandlung mit der Eizellspende-Methode und der Embryo-Transfer aus?

 

Also, es kommt den geplanten 1.Zyklustag der Behandlung und wir fangen sie an.

 

Ab den 4.Zyklustag die Patientin bekommt täglich hormonelle Medikamente, die künstlich den Umbau der Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) auslösen.

 

Diese Medikamente haben als Ziel alle weibliche Tätigkeiten der Gebärmutter zu bremsen und erzwingen die Gebärmutter nur die Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) zu ausbauen.

 

Um den Erfolg mit der Eizellspende-Methode zu erreichen es muss vor allem bei der Patientin eine gute Gebärmutterschleimhaut (das Endometrium) sein.

 

Das ist besonderes wichtig für die Patientinnen, die sind vor der Menopause oder schon in der Menopause und trotzdem wollen schwanger werden.

 

Sie müssen vor allem das gute Endometrium haben.

 

Die Patientin nimmt jeden Tag diese hormonelle Medikamente bis den 11.Zyklustag.

 

Für den erfolgreichen Embryo-Transfer die Patientin muss bis diesen Tag (bis den 11.Zyklustag) ein entsprechend entwickelten Endometrium erreichen.

 

Am 10.Zyklustag macht man entsprechende Blutuntersuchungen, die zeigen, ob die nötige Parametern des Endometrium erreicht wurden.

 

Wenn die Parametern sind gut genug die Patientin kann am 12.Zyklustag in die Klinik kommen, um weiter den Embryo-Transfer zu vorbereiten.

 

In der Klinik die Patientin bekommt weiter jeden Tag Medikamente, die das Endometrium für die Einnistung der Embryonen vorbereiten.

 

Die Eizellen von Spenderin sind auch am 12.Zyklustag der Patientin entnommen.

 

Sie werden jetzt im Labor befruchtet.

 

Sie werden jetzt während nächsten Tage in Embryonen entwickeln.

 

Wann der Arzt soll jetzt den Transfer machen?

 

Theoretisch der Transfer soll am besten gemacht werden, wenn die Embryonen erreichen die Blastozyste-Phase – das ist der 5.- oder der 6.Tag der Embryonen-Entwicklung.

 

Aber solche Meinung ist nur theoretisch korrekt.

 

Warum?

 

Das erklären wir gleich weiter.

 

 

Wer sind die Patientinnen, die sich auf die Eizellspende-Behandlung entscheiden?

 

 

Es ist ein Regel, dass Frauen entschließen sich auf die Eizellspende-Behandlung relativ spät.

 

Es dauert lang bis eine Frau nach vielen gescheiterten Versuchen mir eigenen Eizellen akzeptiert, dass diese Weg führt zu Nirgendwo.

 

Darum zu Kliniken, die spezialisieren sich in der Eizellspende-Methode, den Weg finden die Frauen, die sind am meistens schon im fortgeschrittenen Alter.

 

Deutliche Mehrheit von Eizellspende-Methode-Patientinnen sind Patientinnen mit dem Alter 40+ und am meistens mit dem Alter 50+.

 

 

 

Wie das Endometrium entwickelt sich und wie es sich umbaut?

 

Die Art des Wachstums, der Entwicklung und des Umbaus des Endometriums ist einfach.

 

Das Endometrium wachst in der ersten Phase des Menstruationszyklus.

 

Es teilt sich schichtweise.

 

Es entwickelt entsprechenden Drüsen infolge Verabreichung von den hormonellen Medikamente.

 

Es fängt seine Zellen umgestalten an.

 

Das Endometrium erreicht 8-, 9-, 10 mm Dicke.

 

Es ist jetzt dreischichtig und es ist sehr weich.

 

Das ist der entsprechende Moment für den Transfer.

 

Und in diesem genau Moment der Arzt muss die Embryonen transplantieren.

 

Wenn den Transfer wird nicht in diesem Moment, wenn das Endometrium sehr weich ist, gemacht wird, das Endometrium fängt sehr schnell senken an.

 

Es wird auch schnell hart, es ist dreischichtig schon nicht mehr und es ist schon nicht in der Lage einen Embryo einnisten.

 

So noch einmal kurz: das Enometrium baut sich, zuerst ist es hart, dann es ist sehr weich und dann es ist wieder schnell gesunken und hart.

 

 

 

So, wann eigentlich, der Embryo-Transfer gemacht werden soll?

 

 

Als wir geschrieben haben, um wirksame Embryo-Transfer zu machen, das Endometrium der Patientin muss dreischichtig, 8-,9,-10,mm und weich sein.

 

Wenn der Transfer wird in diesem genauen Moment nicht gemacht es wird keine Schwangerschaft sein.

 

Als wir früher geschrieben haben die deutliche Mehrheit von Eizellspende-Methode-Patientinnen sind Patientinnen mit dem Alter 40+ und am meistens mit dem Alter 50+.

 

Je ältere ist die Patientin, desto schwieriger ist den erforderlichen für den Embryo-Transfer Zustand des Endometriums erreichen und dann solche Zustand stabil halten während diesen einigen Tage, wenn die befruchtete Eizellen der Spenderin entwickeln sich in Embryonen.

 

Je ältere ist die Patientin, desto schneller der Zustand des Endometriums ändert sich von Tag zu Tag und die Fähigkeiten für die Embryoneneinnistung können sich von Stunde zu Stunde dramatisch verschlechtern.

 

Darum der Arzt muss ganze Zeit den aktueller Zustand des Endometriums sorgfältig beobachten und entsprechend reagieren.

 

Weil theoretisch am besten der Transfer soll gemacht werden, wenn die Embryonen erreichen die Blastozyste-Phase (das ist der 5.- oder der 6.Tag der Embryonen-Entwicklung), aber oft der Zustand der Gebärmutterschleimhaut der Patientin verändert sich (das heißt: verschlechtert sich) so schnell, dass der Transfer muss schon am 2.- oder 3.Tag der Embryonen-Entwicklung gemacht werden.

 

Das ganze Geheimnis des Erfolges mit der Eizellspende-Methode liegt in der Geschicklichkeit von Auswahl den entsprechenden Moment für den Transfer.

 

Der Arzt muss ganze Zeit sorgfältig beobachten der aktuelle Zustand der Gebärmutterschleimhaut der Patientin und die Entwicklung der Embryonen und er muss diese zwei Faktoren sachkundig zusammenpassen.

 

Um dazu das gut machen braucht man große Erfahrung mit solchen Patientinnen haben.

 

Wir in der Klinik Gravita Lodz diese Erfahrung haben.

 

Wir, das KIWU Gravita Team wissen wie das wirksam machen.

 

 

 

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